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Unabhängige Berater für Vermögensmanagement Glossar:
Fachbegriffe rund um Vermögensberatung für Sie erklärtWir verstehen unabhängige Vermögensberatung auch als partnerschaftliches Miteinander.
Wir möchten, dass unsere Kunden sichere Entscheidungen treffen können und vermitteln in unserer Beratung natürlich auch Wissen rund um Kapitalanlagen und Finanzberatung.
In diesem Glossar finden Sie einige Fachbegriffe zum Nachschlagen.
Bitte informieren Sie uns, wenn Sie einen Begriff hier nicht finden können, wir liefern die Erklärung gerne nach: Anfrage | |
| Mit der Fälligkeit der Versicherungsleistung bei Lebensversicherungen erhält der Versicherte die sogenannte Ablaufleistung, die sich aus der bei Vertragsabschluss garantierten Versicherungssumme, den von der Versicherungsgesellschaft erwirtschafteten Überschussanteilen und einem eventuell anfallenden Schlussgewinnanteil zusammensetzt. | | Auch Ausgabeaufschlag genannt: positive Differenz zwischen Nennwert und Kurswert eines Wertpapiers. | | Kennziffer, die die Wertentwicklung eines Fonds gegenüber dem Vergleichsindex unter Einbeziehung des Risiko , das der Fonds eingegangen ist. Ein großes Alpha gibt an, dass der Fonds sich besser entwickelte als vorhergesagt (durch Beta gemessen). | | Verzinsliches Wertpapier. Eine Schuldverschreibung, die den Anspruch eines Gläubigers auf den Betrag und auf eine feste oder variable Verzinsung verbrieft. | | Altersvorsorge-Sondervermögen (AS)-Fonds unterliegen speziellen Anlagevorschriften, und dienen der Alterssicherung und dürfen in Aktien, Anleihen und Immobilien investieren. | | Einmalige Gebühr, die beim Kauf von Fondsanteilen anfällt. Dient hauptsächlich zur Deckung der Beratungs- und Vertriebskosten. | | Der Preis, den ein Anleger beim Kauf seiner Fondsanteile zahlt. Entspricht dem Rücknahmepreis plus Ausgabeaufschlag. | | Liquiditätsüberschüsse (Zinsen, Dividenden, Veräußerungsgewinne), die regelmäßig an die Gesellschafter ausbezahlt werden. Die Ausschüttung ist zu unterscheiden vom Gewinn oder Jahresertrag des Fonds. Das Gegenteil der Ausschüttung ist die Thesaurierung (s.dort). |
Nach oben | Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht: Nachfolgebehörde der Bundesaufsichtsämter für das Kreditwesen, das Versicherungswesen und den Wertpapierhandel. Erteilt in- und ausländischen Fondsgesellschaften die Erlaubnis zur Aufnahme des Geschäftsbetriebs in Deutschland und überwacht die Einhaltung der Vorschriften des Gesetzes über Kapitalanlagegesellschaften. | | Bezeichnung des Frachterlös, also aller Einnahmen aus der Vermietung von Groß- oder Feederschiffen an Linienreeder, Handelshäuser oder Befrachter. Anders als beim normalen Chartererlös gehen bei dieser besonderen Vertragsform sämtliche Schiffsbetriebskosten zu Lasten des Mieters. Sie mindern damit nicht die Ausschüttungen an den Fonds. | | Fondsmanager können einen Teil des Fondsvermögens, in Termingeld anlegen, um mit dieser Reserve (auch Liquidität) auf Marktbewegungen reagieren zu können. | | Richtwert für Fonds. Meist ein Index, der den entsprechenden Markt spiegelt. | | Alle laufenden Betriebskosten eines Containerschiffs sind mit diesem Honorar abgegolten. Sie beträgt in etwa 4 bis 5 Prozent der Frachteinnahmen. | | Im Namen des Eigentümers übt dieses Unternehmen alle Geschäfte, (Versicherung, Vercharterung, Stellung des Personals usw.,) die mit dem Betrieb eines Schiffes zusammenhängen, aus. | | Misst die Sensibilität des Fonds in Bezug auf die Marktbewegungen. Das Beta des Marktes ist per Definition 1,0. Liegt das Beta des Fonds unter 1, entwickelt sich der Fonds schwächer; liegt es über 1, ist die Fondsentwicklung stärker. Ist der Wert negativ, entwickelt sich der Fonds entgegengesetzt zum Markt. Das kann in fallenden Märkten durchaus positiv sein. | | Anteil eines Anlegers an einer Kommanditgesellschaft. Mit dem Beitritt sind Rechte und Pflichten für den Beitretenden verbunden, wie auch der Anspruch auf einen Anteil am Bilanzgewinn und am Liquidationserlös bei Auflösung der Gesellschaft. | | Betrag, der bei einer Beteiligung an einem Unternehmen das Eigenkapital darstellt. Es kann von Dritten gezeichnet werden. | | Für den Beitritt eines Anlegers als Gesellschafter einer Fondsgesellschaft ist der Beteiligungsprospekt die Grundlage. Eine vom Initiator beauftragte unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft prüft die Prospektangaben auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Bei konkretem Interesse erhält jeder potentielle Anleger den erstellten Bericht. | | Aktien von Unternehmen, die über eine hohe Marktkapitalisierung und einen hohen Bekanntheitsgrad verfügen. Also z.B. Konzerne mit Marken und Standardwerten. | | Englisch für festverzinsliche Wertpapiere oder Renten. | | Zahlungsfähigkeit und -weise von Personen, Unternehmen und Wertpapieremittenten als Basis für ihre Kreditwürdigkeit. | | Analysemethode, bei der Fondsmanager aufgrund der wichtigsten Kennzahlen eines Unternehmens versuchen, die Entwicklung einer Aktie vorherzusagen. Siehe a. Top-down Ansatz | | Frachter für Massengut- Ladungen, wie z.B. Getreide, Erz, Kohle usw. In ihre großen Laderäume wird das Massengut hineingeschüttet und am Zielhafen mit Greifern wieder herausgeholt. Durch die Belastung des Massenguts ist die Lebenserwartung dieser Schiffe geringer. In Prognoserechnungen ist es deshalb von Vorteil, den Restwert des Schiffes zum geplanten Verkaufstermin auf den Schrottwert zu begrenzen. Man sollte darauf achten, dass nur Engagements mit langfristiger und sicherer Charter zu empfehlen sind. |
Nach oben | Als Cashflow bezeichnet man die Nettoeinnahmen aus dem Umsatz und aus sonstigen laufenden Aktivitäten. Der Cash Flow gewährt einen Einblick über die Liquidationssituation und die finanzielle Entwicklung des Unternehmens. | | Versicherung zur Abdeckung der Risiken mit Schauspielern und Regisseur | | Chartered Financial Analyst, ein geprüfter, zugelassener Finanzanalyst. | | Aktienkursprognose, die sich auf die Beobachtung der Entwicklung der Kurse in der Vergangenheit stütz. | | Durchschnittskosten-Effekt. Kommt bei Sparplänen zum Tragen, bei denen Anleger regelmäßig für einen bestimmten Betrag Fondsanteile kaufen. Langfristig kaufen Anleger somit günstig ein. |
Nach oben | Kaufen Anteile anderer Fonds, so genannter Zielfonds. Das können hauseigene oder fremde Produkte sein. | | DAX®-Index - Erfasst die 30 größten und umsatzstärksten deutschen Aktiengesellschaften. | | In der Lebensversicherung ergibt die Addition aller Deckungskapitalien für einzelne Lebensversicherungsverträge die Deckungsrückstellung, also die Summe der Verbindlichkeiten gegenüber den Versicherten. | | Sparanteil: Der Deckungsstock ist das Gegenstück zur Deckungsrückstellung und bezeichnet die Summe aller Vermögenswerte, die eine Lebensversicherung zur Erfüllung der in der Deckungsrückstellung zusammengefassten Verbindlichkeiten gegenüber den Versicherten besitzt. Hinsichtlich des Aufbaus des Deckungsstocks gelten strenge Vorschriften. | | Deflation ist die Verringerung der Geldmenge einer Volkswirtschaft, die zu Preisrückgängen und Rezession führen kann, da die Angebote über die Kaufkraft der Bevölkerung hinausgehen. | | Abgeleitete Finanzgeschäfte (aus dem lateinischen derivare). Ihr Kurs hängt von den Preisschwankungen der zugrunde liegenden Waren oder Wertpapiere ab. Futures and Optionen gehören zu den Derivaten | | Ein Direktkommanditist ist ein Fondsinvestor, der ohne Abschluss eines Treuhandvertrags einer Fondsgesellschaft beitritt. Er wird namentlich als Mit-Eigentümer der Fondsgesellschaft im Handelsregister eingetragen. | | Bezeichnet die Differenz zwischen Darlehens-Nennbetrag und Darlehens-Auszahlungsbetrag. Die Darlehenssumme wird abzüglich der Disagio ausgezahlt, so erzielt man einen günstigeren Nominalzins. | | Wer genau weiß, welche Art von Wertpapieren er kaufen will und aktuell gut informiert ist, verzichtet auf Beratung und kann so Kosten sparen. Bei Fonds wird ein Teil des Ausgabeaufschlags erlassen. Ob ein Fonds zum Discount erhältlich ist, bestimmt die jeweilige Fondsgesellschaft. | | Streuung des Vermögens auf unterschiedliche Anlageformen und -werte. Ziel ist ein Portfolio mit einer möglichst hohen Rendite bei gleichzeitig möglichst geringem Risiko. | | US-amerikanischer Aktienindex, 1897 von der Börsenzeitung des Verlags Dow Jones & Comp. Für die New Yorker Börse eingeführt. Repräsentiert die Blue Chips an der Wall Street. | | Bezeichnet das maximal zulässige Gewicht der Ladung bei Frachtschiffen für Flüssigkeiten oder Schüttgütern. |
Nach oben | Zinsertrag eines Wertpapiers in Relation zu seinem Kurs, auch Rendite genannt. | | (v. lat.: emittere aussenden) Ausgabe/Einführung von Wertpapieren am Kapitalmarkt. Der Verkauf wird von einem Emissionskonsortium übernommen. | | Das Emissionshaus erstellt ein Gesamtkonzepteiner Fondsgesellschaft. Voraussetzung ist, dass es die Märkte und Marktteilnehmer genau kennt, dass es die richtigen Vertragspartner auswählt und zusammenführt. | | Kurs, zu dem neu ausgegebene Wertpapiere dem Publikum angeboten werden. Bei Aktien mindestes der Nennwert. Bei festverzinslichen Wertpapieren liegt der Kurs meist unter dem Nennbetrag. | | Der Emissionsprospekt besteht aus einer grafischen und schriftlichen Ausführung einer Beteiligung an einer Fondsgesellschaft. Er bildet die rechtliche Grundlage für die Beitrittserklärung und enthält die nötigen Verträge, z.B. Gesellschaftsvertrag, Treuhandvertrag usw. | | Aussteller von Wertpapieren, zum Beispiel von Aktien und Anleihen. | | Der von privaten Stromerzeugnisanlagen produzierten Strom wird durch dieses Gesetz die Regelung der Abnahme und Vergütung durch Energieversorgungsunternehmen gewährleistet. |
Nach oben | Vertrag, der über einen festgelegten Zeitraum mit vereinbarten Charterraten zwischen dem Schiffseigentümer und der Chartergesellschaft abgeschlossen wird. | | Grundsätzlich sind Fonds Geldmittel für definierte Zwecke. Investmentfonds sind die von Kapitalanlagegesellschaften mittels Ausgabe von Anteilscheinen beschafften Mittel, die gemäß den Anlagerichtlinien und im Interesse der Anteilseigner angelegt werden. | | Das Fondsvolumen einer Fondsgesellschaft besteht zum einen aus dem eingebrachten Eigenkapital der Anleger und zum anderen dem Fremdkapital durch Darlehen. So ergeben Eigenkapital und Fremdkapital zusammen das Fondsvolumen. | | Auch Fondspolice. Lebensversicherung, bei der der Sparanteil des Anlagebeitrags in einen oder mehrere Fonds fließt. | | Die Fondsgesellschaft (häufige Rechtsformen sind KG oder GmbH & Co.KG) wird speziell für ein (oder genau benannte mehrere) Fondsobjekt(e) gegründet. | | Der Fondsinitiator ist die Person oder Gesellschaft, die einen Fonds auflegt und ihn am Kapitalmarkt anbietet. | | Seine Aufgaben in der Betriebsphase eines geschlossenen Fonds sind: Betreuung der Anleger, Interessenvertretung der Fondsgesellschaft, Immobilienmanagement und buchhalterische und steuerliche Betreuung. | | Preis eines Fondsanteils. Er wird täglich aus dem Kurswert der Wertpapiere ermittelt, in die der Fonds investiert ist. | | Systematische Bewertung von Fonds. Leistungskriterien sind beispielsweise Performance und Risiko eines Fonds. | | Innerhalb der geschlossenen Fonds gibt es einzelne Bereiche : Immobilienfonds In- und Ausland, Immobilien- Leasing-, Mobilien- Leasing-, Schiff-, Medien-, Energie-, Venture- Capital- Fonds und Sonstige. | | Hier investiert der Beteiligungsfonds in einen Dachfonds. Der Dachfonds investiert wiederum in eine größere Zahl von kleineren Fonds. So ist eine breite Risikostreuung bei hoher Branchenabdeckung möglich. | | Startphase eines Zielfonds zum Verkauf von Fondsanteilen an Investoren. | | Tauschbarkeit, Handelbarkeit, Verfügbarkeit. Im Gegensatz zu einer Aktie oder einem Wertpapier ist die Fungibilität für Anteile an geschlossenen Fonds eingeschränkt. Bei geschlossenen Fonds handelt es sich grundsätzlich um eine langfristige Anlage. |
Nach oben | Von einem Kursmakler gestellte An- und Verkaufspreise für Wertpapiere. | | Investieren in Festgeld und Anleihen mit kurzer Restlaufzeit. Vorteil: Geringe Preisschwankungen. | | Kapitalmenge, die zur Durchführung der Derivategeschäfte zur Verfügung steht. | | Börsensegment, das Unternehmen einen leichteren Zugang zur Börse bietet als der amtliche Handel. Aufgrund der niedrigeren Zulassungsvoraussetzungen für Unternehmen ein kostengünstiger Weg, an die Börse zu gehen. | | Die Gesamtkapitalrendite berechnet sich aus: Chartererlöses abzüglich der Schiffsbetriebskosten dividiert durch den Werftpreis mal 100. | | Der Investitionsumfang ist fixiert und die Zahl der Anlegern damit begrenzt. Sobald das benötigte Eigenkapital (Fondsfinanzierung) eingeworben wurde, schließt der Initiator den Fonds und ein Beitritt ist dann nicht mehr möglich. Grundsätzlich können Anteile eines bereits geschlossenen Fonds über den Zweitmarkt erworben werden. | | Fonds, die in Wachstumswerte mit erhöhtem Kursrisiko, zum Beispiel Technologieaktien, investieren. Die Aktien haben meistens ein hohes Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). |
Nach oben | Vom Hamburger Modell spricht man, wenn eine Fondsgesellschaft ein Mehrfamilienhaus erwirbt und die Höhe der einzelnen Beteiligungen dem Preis einer abgeschlossenen Wohnung entspricht. | | Der Hedge-Fonds-Begriff geht auf die Technik des "Hedging" (engl.: to hedge: absichern) zurück, die ursprünglich dazu gedacht war, ein anderes, zweites Anlage-Investment vor unwägbaren Risiken zu bewahren. Sie sind in Deutschland nicht zugelassen. Hoch-spekulativer Investmentfonds, der in Aktien, Anleihen, Waren-, Devisen-, Zinsterminkontrakte sowie in Optionen auf diese Geschäfte investiert. Hedge-Fonds legen oft mit Hilfe von Fremdkapital ein Vielfaches des Eigenkapitals in sehr volatilen und risikobehafteten Werten an. Das Ziel ist eine absolut hohe Performance. |
Nach oben | Die Investitionsphase ist der Zeitraum vor Fertigstellung des Fondsobjektes, vor Einnahmen. Sie umfasst meist die Einwerbung von Beteiligungskapital und den Fertigstellungszeitraum des zu realisierenden Fondsobjektes. | | Der Investitions- und Finanzierungsplan gibt die wesentlichen zahlenmäßigen Eckdaten eines geschlossenen Fonds wieder. Er ist eine Aufstellung über die Gesamtausgaben (Mittelverwendung) und die Gesamtfinanzierung (Mittelherkunft) der Fondsgesellschaft. Während der Investitionsplan die Verwendung der finanziellen Mittel beschreibt, zeigt der Finanzierungsplan die Beschaffung bzw. Herkunft dieser Mittel auf. | | Umfasst die Höhe der benötigten Geldmittel einschließlich aller Nebenkosten für die Realisierung eines Vorhabens (z.B. Schiff oder Immobilie). | | Der bei der Zeichnung eines geschlossenen Fonds zugrunde gelegte Anlagezeitraum sollte grundsätzlich langfristig ausgerichtet sein. Dadurch werden Abschläge beim Verkaufspreis vermieden |
Nach oben | Kapitalanlagegesellschaft: Auch Investmentgesellschaft. Unternehmen, das Investmentfonds auflegt. Deutsche KAGs unterliegen dem Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG). | | Kombiniert Risikoabsicherung und eine Kapitalanlage miteinander . Die Versicherungssumme wird alternativ im Todes- oder im Erlebensfall ausgezahlt. Die gezahlten Versicherungsbeiträge werden zum größten Teil kapitalbringend in einem so genannten Deckungsstock angelegt, ein kleiner Anteil der eingezahlten Prämien wird für den Risikoschutz verwendet. | | Kurs-Gewinn-Verhältnis: Kurs einer Aktie im Verhältnis zum erwarteten Gewinn je Aktie. |
Nach oben | Leasing-Fonds sind geschlossene Fonds. Sie werden in Wirtschaftsgüter investiert, die einem Leasingnutzer im Rahmen eines Leasingvertrags überlassen werden. Es kann sich dabei entweder um Immobilien-Leasing- oder um Mobilien-Leasing-Fonds, wie Schiffe oder Flugzeuge, handeln. Der Anteilseigner erhält die Leasingeinnahmen. Die Objekte werden nach einer festgelegten Zeit verkauft und der Fonds aufgelöst. Sie bieten dem Investor eine hohe Kalkulationssicherheit, da Datum und Rücknahmepreis von Anfang der Investition an schon festgelegt ist. |
Nach oben | Jährliche Verwaltungsgebühr , die direkt aus dem Fondsvermögen abgezogen wird (siehe auch Tradingfonds) und die Kosten der Fondsgesellschaft sowie des Fondsmanagements deckt. | | s. bei Management-Fee | | Anzahl aller Aktien eines Unternehmens multipliziert mit dem aktuellen Kurs. |
Nach oben | Elektronische Freiverkehrsbörse für Wachstumsstarke Technologiewerte in den USA. Die Nasdaq wurde 1971 gegründet. | | Der Nominalwert. Aufgedruckter Betrag auf einem Wertpapier. Bei Aktien ist der Teilbetrag des Grundkapitals des Gesellschaft. | | Börsensegment mit recht strengen Zulassungskriterien für junge Wachstumswerte mit hohem Kapitalbedarf. Gegründet wurde der Neue Markt im März 1997. | | Richtig: Nikker-225. Index für die Börse in Tokio. Insgesamt sind in dem Wert 225 Aktiengesellschaften erfasst. |
Nach oben | Offene Fonds bezeichnen ein Sondervermögen. Sie legen ihr Kapital in Wertpapiere oder Grundbesitz an. Im Gegensatz zum geschlossenen Fonds können ihre Investoren jederzeit aussteigen und sind nicht an eine Laufzeit des Fonds gebunden. Dies wird zum Nachteil, da offene Fonds immer Geld bereithalten müssen, um Anteile auszubezahlen, die Investoren zurückgeben. So müssen sie immer einen Teil des Vermögens als Barreserve zurückhalten, was den Ertrag zweifelsohne schmälert. | | Optionsscheine verbriefen das Recht, eine bestimmte Anzahl von Aktien innerhalb einer bestimmten Frist zu einem festgelegten Preis zu kaufen (Calle) oder zu verkaufen (Put). |
Nach oben | Betrifft das Eigentumsrecht an einem Schiff. Das Schiff ist in Parten, d.h. in festen Anteilen, auf Mitreeder verteilt. Die Höhe der Kapitalbeteiligung ist in einem Partenbrief vermerkt, der Aufschluss auf die Höhe der Erlösanteile der einzelnen Partenreeder gibt. | | Price-Earning-to-Growth-Ratio: Diese Kennzahl setzt das KGV eines Geschäftsjahres in Relation zum erwarteten Gewinnwachstum des nächsten Jahres. | | Gibt die Leistung, den Wertzuwachs von Fonds für einen bestimmten Zeitraum an. Setzt sich zusammen aus der Kursveränderung und aus eingenommenen Dividenden und Zinsen. | | Wird vom Initiator abgegeben. Die Platzierungsgarantie stellt sicher, dass das geplante Objekt im prognostizierten Zeitraum realisiert werden kann. So wird der Anleger nicht durch plötzliche maßgebliche Änderungen überrascht, die z.B. auch seine steuerlichen Planung betreffen können. Sie ist eine wichtige Garantie für die Sicherheit der Planung eines Anlegers. | | Die Zusammensetzung der Wertpapiere eines Fonds. | | Beteiligungskapital. Im Amerikanischen Oberbegriff für alle Eigenkapital-Anlageformen: Kapital von Privatpersonen oder Business Angels, Venture Capital, Mezzanine und LBO. Beteiligung an schon bestehenden Gesellschaften als Unternehmensfinanzierung. Die Private Equity-Gesellschaft beteiligt sich direkt als Investor am Eigenkapital des Unternehmens. Private-Equity-Fonds sind geschlossene Fonds, deren Manager Anteile an Unternehmen kaufen. Die Firmen nutzen diese Geldspritze, um zu expandieren oder sich neu zu strukturieren. Dadurch erhöht sich im Idealfall der Wert des Unternehmens, und der Fondsmanager kann seine Anteile anschließend mit Gewinn verkaufen. Doch die Umstrukturierung kann auch schief gehen; dann geht der Fonds leer aus. Private-Equity-Investitionen sind daher risikoreich. | | Im Gegenteil zu den Publikumsfonds ist das Private Placement ein geschlossener Fonds, der nur wenige Gesellschafter aufnimmt. | | Alle Fonds, die dem breiten Publikum öffentlich zum Kauf angeboten sind. Sie werden von Investoren als Beteiligungen an einer Gesellschaft angeboten. Im Gegensatz dazu stehen die Spezialfonds, die nur Großanlegern angeboten werden. Gegenteil: Private Placement. |
Nach oben | Dabei untersuchen Analysten und Fondsmanager verschiedene Kennzahlen eines Unternehmens und bewerten so die Aussichten der Aktie. | | Bei dieser Methode werden Aktien nur gekauft, wenn sie viele genau definierte wirtschaftliche Kennziffern erfüllen. |
Nach oben | Sie bewerten Investmentfonds unter Berücksichtigung von Kosten und Risiken, oft mit einer Skala zwischen 1 und 5 Sternen. Im Regelfall können Fonds erst drei bis fünf Jahre nach Auflage zum ersten Mal ein Rating bekommen. | | Währung, in der die Fondsgesellschaft die Fondspreise täglich ermittelt. De facto ist das Volumen von Aktienfonds jedoch in der Währung der jeweiligen Börse investiert. | | Real Estate Investment Trust: Börsennotierte Gesellschaft, die mindestens 75 Prozent in US-Immobilien investiert. | | Vergleicht die Vorteilhaftigkeit von Kapitalanlagen. Bezieht sich bei geschlossenen Fonds auf das zu investierende Eigenkapital. | | Fonds, die überwiegend in festverzinsliche Wertpapiere, also Renten, investiert. | | Bei Kapitalversicherungen, die Versicherungsleistungen bei Tod der versicherten Person vorsehen, fließen Versicherungsprämien nicht im vollen Umfang in den zu verzinsenden Deckungsstock, sondern zu einem Teil in den Risikoanteil, um die Leistung beim Ableben der versicherten Person vor Ende der Vertragslaufzeit zahlen zu können. Die Höhe des Risikoanteils wird mit Hilfe der Sterbetafeln kalkuliert, in denen die statistische Wahrscheinlichkeit der Todesfälle nach Alter und Geschlecht aufgeführt ist. | | Der Rücknahmepreis ist der Preis, den Anleger beim Verkauf von Fondsanteile erhalten. Er entspricht dem Fondspreis. |
Nach oben | Der Schlussgewinn ist der Überschussanteil, der bei der Kapitallebensversicherung im Erlebensfall zum Ablauf der Vertragslaufzeit fällig wird. Dieser Schlussgewinnanteil wird ebenfalls fällig bei Eintritt des Versicherungsfalles und beim Rückkauf im Rahmen der flexiblen Altersgrenze, dann jedoch in entsprechend verringerter Höhe. | | Erlösausfallversicherung. | | Das Fondsvermögen heißt Sondervermögen, weil es nicht in den Unternehmenswert der Fondsgesellschaften hineingerechnet werden darf. Es wird von einer Depotbank verwaltet und kann daher nicht veruntreut werden. | | Spekulationsgeschäfte bei unbeweglichen Anlagevermögen wie bei Immobilienfonds, liegen dann vor, wenn zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als 10 Jahre liegen. Bewegliche Anlagegüter, wie z.B. Wertpapiere unterliegen einer Frist von einem Jahr. Eine Einkommenssteuer fällt nicht an, wenn Gegenstände des Privatvermögens gewinnbringend veräußert werden. | | Der Wert, der für eine Wiederherstellung der Immobilie aufgebracht werden müsste. Man berechnet ihn, in dem man von Grundstückskosten und Baukosten den Wertverlust, der durch Abnutzung entstanden ist, abzieht. | | Wechseln zwischen zwei Fonds. Die Kosten werden als Switchgebühr bezeichnet. |
Nach oben | Total Expense Ratio: Das Verhältnis der Gesamtkosten in einem Jahr zum durchschnittlichen Fondsvermögen. Diese Zahl kann von Jahr zu Jahr schwanken. | | Wiederanlage von regelmäßig anfallenden Erträgen (Zinsen, Dividenden, Veräußerungsgewinne) in die Kapitalanlage. Das Geld verbleibt im Fonds, im Gegensatz zur Ausschüttung. | | Sie werden über den Drittvertrieb vermarktet und nicht nur über hauseigene Vertriebskanäle der Fondsgesellschaften oder die der angeschlossenen Bank. | | Analysemethode, bei der aufgrund der Entwicklung einer Volkswirtschaft oder einer Branche auf die Entwicklung eines Unternehmens und dessen Aktienkurs geschlossen wird. Siehe auch Bottom-up-Ansatz | | Auch: No-Load-Fonds. Fonds ohne Ausgabeaufschlag. Wegen der hohen laufenden Kosten vorrangig für kurzfristige Anlagen interessant. | | Besitzer von Charterschiffen. | | Neben der Direktbeteiligung als Kommanditist haben Anleger auch die Möglichkeit, sich indirekt als Treugeber über einen Treuhandkommanditisten zu beteiligen. Dieses Verfahren bietet gegenüber der direkten Beteiligung eine Vereinfachung der Abwicklung des Anlegerbeitritts sowie eine Kostenersparnis. Der Anleger wird dann nicht direkt im Handelsregister eingetragen. | | Der Treuhänder ist eine natürliche oder juristische Person wie z.B. ein Anwalt, ein Steuerberater, ein Notar oder eine Steuerberatungs-/ Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Der Treuhänder verpflichtet sich schuldrechtlich gegenüber dem Anleger, gemäß Treuhandvertrag das ihm anvertraute Treugut zu verwalten. Treuhänder können bei geschlossenen Fonds Funktionen übernehmen wie z.B. die Kontrolle über die ordnungsgemäße Verwendung der Anlegergelder oder die Verwaltung der Beteiligung. Der Treuhandvertrag ist im Prospekt wegen seiner Bedeutung in vollem Umfang abgedruckt. In der Regel fungiert der Treuhänder als Treuhandkommanditist, d.h. er wird im Handelsregister entsprechend den gesellschaftsvertraglichen Regelungen eingetragen. | | Die Treuhandgesellschaft ist ein Unternehmen, das als Vertreterin der Anleger deren Anteile verwaltet. Sie unterwirft sich den Interessen und Anweisungen der Anleger. | | Anteil des durchschnittlichen Fondsvermögens, der innerhalb eines Jahres umgeschlagen wird. Kauft und verkauft z. B. ein Fonds mit einem Volumen von 100 Millionen Euro in eine Jahr Wertpapiere für 50 Millionen Euro, beträgt der Portfolio-Turnover 50 Prozent. |
Nach oben | Mehr Nachfrage bei der Neuemission von Wertpapieren , als insgesamt Papiere zur Verfügung stehen. |
Nach oben | Fonds, die in substanzstarke, allerdings unterbewertete Aktien investieren. Die Aktien haben in der Regel ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). | | Der Begriff bedeutet sinngemäß "auf und ab". Die Volatilität ist eine mathematische Größe für das Risiko einer Kapitalanlage. Sie beschreibt, wie stark ein Aktienkurs oder der Preis eines Fondsanteils über einen bestimmten Zeitraum schwankt. Je volatiler ein Fond ist, desto risikoreicher, aber auch chancenreicher ist er. |
Nach oben | Tatsächlicher Anschaffungspreis eines Schiffes. Mit der Gegebenüberstellung des Werftpreises mit dem Fondspreis erfährt der Investor , wie hoch der Anlagefaktor ist, d.h. welcher Teil der Anlagesumme tatsächlich in das Schiff fließt. D.h. je höher die Differenz zwischen Fonds- und Werftpreis ist, desto mehr Gebühren und Liquiditätsreserven werden vom Fondsmanagement veranschlagt. Üblicherweise beträgt der Fondspreis zwischen 75 und 85 Prozent vom Werftpreis. | | Positive Wertentwicklung eines Fondsanteils inklusive Körperschaftssteuerguthaben und Wiederanlage der Ausschüttung. |
Nach oben | Exchange Electronic Trading: Elektronisches Handelssystem der Deutschen Börse mit einem für alle Marktteilnehmer offenen Orderbuch. |
Nach oben | Veräußerung von geschlossenen Fonds von "Ersterwerbern" an "Zweiterwerber" . Bei Zweitmarkt-Fondsanteilen besteht eine Handelseinschränkung, da es hierfür keinen geregelten Markt gibt. Die einzelnen Produktanbieter organisieren aber auf Anfrage den Verkauf der Zweitmarktstücke und sind bei der Kursfindung behilflich. |
Nach oben Sozietät von Fachberatern für Sachwertanlagen – gegründet 1990 in Frankfurt / Main Telefon 0 6109 - 37 57 101
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